DE Ein Sprung ins Paradies
2 WIN-WIN-STRATEGIE 1. Die meisten Küstenentwicklungsprojekte sind Nullsummen- spiele. Jemand gewinnt eine prestigeträchtige Immobilie oder einen Liegeplatz für seine Yacht am Meer, während jemand anderes den „wilden Strand“ verliert, an dem er jahrelang gebadet, gefischt und sich gesonnt hat. Dies erzeugt ein anschauliches Bild sozialer Ungleichheit und protzigen Konsums. 2. Selbst Projekte, die eine Promenade oder eine Strandver- breiterung zum Ziel haben, können die Anwohner oft nicht zufrie- denstellen, denn um die Kosten zu decken, muss das Ufer dicht mit Cafés, Verleihstationen, Hotels und Verkaufsstellen bebaut werden. Ein ruhiger, romantischer Strand verwandelt sich in eine lärmen- de Shish-Kebab- und Alkohol-Verkaufsmaschine. 3. Unmut in der Bevölkerung, Umweltaktivisten, Proteste – das sind die üblichen Begleiter jedes Bauprojekts an der Küste. Gibt es eine sinnvolle Alternative? Oder ist die beste Option, alles so zu lassen, „wie es ist“? 3.1 Faktoren, die Anwohner am meisten stören: • Eingeschränkter Zugang zum Meer oder kostenpflichtiger Ein- tritt. • Unmöglichkeit, irgendwo ins Wasser zu gelangen (wie an ei- nem wilden Strand), versperrt durch Stützmauern, Tetrapo- den, Uferbefestigungen, Geländer. • Kein Sand – das Ufer ist mit Kopfsteinpflaster gepflastert oder asphaltiert. • Nirgendwo zum Schwimmen (entweder sofort zu tief oder ein Liegeplatz für Kleinfahrzeuge). • Verschmutztes oder stehendes Wasser. • Lärm, Müll und Überfüllung. 3.2 Faktoren, die für Investoren am wichtigsten sind: • Meerblick • Möglichst einfacher Zugang zum Wasser [Ein Sprung ins Para- dies]. • Komfortables saisonales Wohnen und/oder saisonaler Liege- platz für Kleinfahrzeuge, Jetskis, Kajaks und Segelboote. • Vorhandensein privater Zonen. • Relative Ruhe.
3 • Eine Promenade. Ein Spazierbereich. Der beste Kompromiss, der alle Beteiligten maximal zufrie- denstellt, ist das Entwicklungskonzept „Sea Village“. Dabei handelt es sich um eine hochmoderne, technologische Interpretation eines „Seefahrer-Dorfs“ – eine Wohnsiedlung, die vollständig über dem Wasser liegt, 20–50 Meter vom Ufer entfernt, und nur über eine „Nabelschnur“ in Form eines langen Stegs und der Versorgungsleitungen mit dem Land verbunden ist. 4.1 Der „wilde Strand“ und der freie Zugang zu ihm bleiben unberührt. 4.2 Die genossenschaftliche Bauweise ermöglicht eine erhebli- che Reduzierung der Kosten pro Quadratmeter der Pfahlbauweise (Stelzenhaus) und des „Stellplatzes“ für ein Boot. Sie ermöglicht außerdem die Schaffung großzügiger öffentlicher Räume und Freizeitmöglichkeiten für die Dorfbewohner, ohne den Einheimischen etwas wegzunehmen. 4.3 Die relativ geringen Kosten für das Wassergrundstück und den Bau selbst machen eine gewerbliche Nutzung überflüssig. So bleiben Privatsphäre und Ruhe erhalten. 4.4 Darüber hinaus ist es beim Bau unter einer steilen Klip- pe (die keinen richtigen Fußgängerzugang bietet) oder auf flachen Sandbänken möglich, einen zusätzlichen, abgeschiedenen, terras- sierten künstlichen Strand zu schaffen. 4.5 Der Einsatz von Nassgaragen, Bojen und umzäunten Bec- kensystemen ermöglicht es, den Wellenschutz auf das Dorfgelände zu beschränken, ohne große stehende Wasserflächen zu schaffen. 4.6 Die umfangreiche Nutzung von Trockenlagerplätzen (Ram- pen und Bootslifte) für Jetskis, Kajaks und Kleinfahrzeuge schafft eine besondere Marina-Atmosphäre – jedoch ohne Einkaufszen- trum und somit ohne Schädigung des Meereslebens.
4 ARTEN VON HYDRANTULA-FITTINGEN Monofittings – ein universeller Fitting, bei dem ein einziges Fitting-Modell ausreicht, um eine gesamte Struktur zusammen- zubauen (Y4, Y2, V3, K2, S3, S4, C7). Bifittings – ein Satz von 2 Fittingen, der ausreicht, um die gesamte Struktur aufzubauen (B61+B62; L2+L1; R3+R1; U45+M13). (!) Oft ist die Grenze zwischen Bifittings und Mo- nofittings nicht eindeutig. Beispielsweise kann eine gesamte Struktur nicht nur aus einer Mischung von L2+L1, sondern auch allein aus L2 (ohne L1) oder allein aus L1 (ohne L2) zusammengebaut werden. Gleiches gilt für R3 (ohne R1) und umgekehrt. Oder B61 (ohne B62) oder B62 (ohne B61). Service-Fittings – Fittings, die einen bequemen Anschluss der Strukturen an Betonpumpen ermöglichen – D2, J5 und D3. In der Regel kann ein Fitting mit handelsüblichen Betonförderleitungen (waagerechten Gusseisenrohren oder Schläuchen) an eine Betonpumpe an- geschlossen werden. Beim Betonieren von Strukturen weit entfernt vom Ufer wird das Spülen und Zurückholen der Betonleitung jedoch schwierig. Die Ver- wendung einer Einweg-Betonleitung (Opferleitung) aus HDPE-Rohr ist eine kostengünstige und einfache Alternative. Die Fittings D1, D2 und D3 ermögli- chen die schnelle und kostengünstige Herstellung einer Betonleitung aus han- delsüblichen HDPE-Rohren Ø125 mm oder Ø110 mm. Funktions-Fittings – Fittings, die innerhalb verschiedener Fitting-Familien die gleiche Rolle erfüllen. a) DS6 – „Entenstufen“-Leiter zum Ausstieg aus dem Wasser; DS1 – Stufe b) N2 – Montagebügel für Hängematten und Decks; N7 – Hängemattenhal- terung; N5 – Liege c) M11, J11 – Verteiler für Rohre d) Х32 – Oberrahmen für eine „Rohrwand“ e) D5 – Endkappe für einen Kragarm mit Fest- machervorrichtungen. Standard-Formstücke. In einigen Fällen ist es ratsam, handelsübli- che HDPE-Formstücke (Bögen, T-Stücke, Redu- zierstücke) in den Strukturen zu verwenden. Terrassenstrand / Ufermauer Es ist offensichtlich, dass es 4 verschiedene Küstenschutzmethoden gibt:
5 • Ufermauer (Stützmauer) • Terrassenstrand • Buhne / Wellenbrecher • Marine Gabionen Im Falle einer Ufermauer besteht das Ziel da- rin, eine möglichst kompakte und kostengünstige Möglichkeit zu schaffen, die Erosion von Ufer und Meeresboden durch Wellen zu verhindern. Dies bedeutet einen sauberen, aber steilen [>45°] Über- gang zwischen dem „flachen Hochufer“ und dem „flachen Meeresboden“ zu schaffen. Darüber hinaus kann die geschützte Klippen- wand mit feinem Schotter anstelle von ausgewähl- tem Wasserbaustein hinterfüllt werden. Ein bequemer Zugang zum Wasser ist entweder über eine integrierte Treppe möglich oder gar nicht. Eine Stützmauer ist vorzuziehen für die Organisation von Marinas, Liege- plätzen, Wellenbrechern oder beim Einbau von Nassgaragen, Rampen, Boots- liften und Stegen – überall dort, wo keine Erholungsnutzung der Übergangs- zone vorgesehen ist und Boote so nah wie möglich ans Ufer herankommen sollen. Die optimale Lösung für solche Aufgaben sind Stützmauern auf Basis der Fittings U45/Х32/M11. Bei Nutzstränden wird Priorität auf bequemen Zugang zum Wasser, Äs- thetik und die Schaffung schöner Muster aus flachen Stufen [Sandterrassen] mit originellen Formen [Zickzack, Welle oder Schuppe] gelegt. HYDRANTULA bietet eine bewährte Lösung auf Basis der Fittings Х31/ Х32/M13. Für den Bau von Buhnen/Wellenbrechern wird eine Kombination der Fittings Х11/Х32/M11 verwendet. Marine Gabionen werden mit dem Fitting X6 hergestellt. Nassgarage / Liegeplatz Eine Nassgarage für Boote außerhalb einer Marina ist G1 – eine „bis zum Grund“ reichende Ufermauer, die die „Garage“ auf drei Seiten um- schließt, um sie vor Wellen zu schützen, und ein Fundament für eine Betonrahmenwand bietet. Bei korrekter Ausrichtung des Tores kann eine Sedi- mentansammlung auf dem Garagenboden oder ein Wellenschlag auf den Bootsrumpf vermieden werden. G1-Strukturen eignen sich für die gemein- schaftliche Lagerung von Wasserfahrzeugen.
6 Bootslift B61/B62 – ein Tragwerk in Form eines Kastenrahmens ermöglicht die Installati- on eines Bootslifts und eines Überdachs. Ein aus dem Wasser gehobenes Wasser- fahrzeug ist keinem Biofouling oder Kor- rosion ausgesetzt. Es ist unempfindlich gegen mäßigen Wellengang. Der den „Kasten“ bildende Träger kann mit feuchtigkeitsbeständigen Ma- terialien verkleidet werden. Die Konst- ruktion ermöglicht das Hinzufügen eines Abstellraums oder eines Ruhebereichs. Geeignet für die gemeinschaftliche Lagerung von Wasserfahrzeugen. V3 – die Konstruktion ermöglicht es, ein Boot oder eine Yacht mit einer Winde auf einen Stahlkielblock oder eine Plattform mit Rollen zu heben, die von 4 oder 6 geneigten Führungsschienen getragen wird. V3 ist universell und für jede Rumpfform geeignet. Bootsrampe S3 / R3 – Eine Rampe mit Querwagen [S3] oder ein Schienengang mit Rollen [R3] ermöglicht es, ein Wasserfahrzeug (einschließlich eines Katama- rans) mit einer Winde aus dem Wasser zu heben. Eine an einer Kaimauer befestigte Rampe ermöglicht die Lagerung des Bootes in einer Garage an Land.
Nasser Kielblock. Für fast alle gemäßigten und subpolaren Gewässer gibt es das Konzept einer „Navigationssaison“. Sie kann durch das Eintreffen von kommerziell genutzten Fischen, saisonale Stürme, die Regenzeit oder niedrige Wassertem- peraturen bestimmt sein, wenn es keinen praktischen Grund gibt, auf See zu gehen. In dieser Zeit werden Wasserfahrzeuge oft an Land gezogen. Sie wer- den auf Kielblöcken repariert und eingelagert. HYDRANTULA-Beton-Kielblöcke ermöglichen die Lagerung von Wasserfahrzeugen an einem unvorbereiteten Ufer oder sogar im flachen Wasser, was Geld und Marina-Platz spart. Verteiler. Im Gegensatz zu ihren sanitärtechnischen Pendants sind HYDRANTU- LA-Verteiler dafür ausgelegt, dass Rohre gerade durch sie hindurchgeführt werden; es gibt auch Winkelverteiler und sogar „T-Stück“-Verteiler. Verteiler ermöglichen die Schaffung langer, nahtloser „Blockhaus“-Ufermauern, die Wel- lenenergie effektiv ableiten. Hilfsfittinge. Das HYDRANTULA-Sortiment umfasst Hilfsfittinge für die Herstellung von Kragarmen und Betonleitungen; zum Anbringen von Pontons; zur Organi- sation von Treppen ins Wasser; zum Festmachen von PWCs (Wasserfahrzeu- gen) und mehr. 7 KOLK UND WELLENENERGIE Die meisten unerfahrenen Bauherren von privaten Uferanlagen und Ste- gen glauben, dass das Gießen einer massiven monolithischen Betonwand – sa- gen wir einen Meter dick – für den Erfolg ausreicht: Fertig ist der Pier! Obwohl eine solche Konstruktion stark genug ist, um Wellenschlägen standzuhalten, ist sie keine Garantie für langfristigen Erfolg. Nach ein paar Jahren stellen die Bauherren überrascht fest, dass der Pier „von unten untergraben“ wurde und ins Meer stürzt oder „auf Pfählen hängt“. Gleichzeitig erodiert und sackt das Ufer hinter der Mauer aktiv ab. Dabei kann nicht nur sandiger oder lehmiger Boden weggespült werden, sondern sogar faustgroße Kieselsteine. Meereswellen, die rund um die Uhr monotone Schläge gegen die Kaimau- er ausführen, verschwinden nicht einfach „ins Nichts“. Ein Teil der Energie (50 %) entweicht in Gischt und vertikale Wasserfontänen, ein Teil geht in den abrasiven Verschleiß des Betons. Und die andere Hälfte schlägt mit Wucht auf den Mee- resboden unter dem Pier ein und spült den Boden unter seinem Fundament aus.
8 Dieser erhebliche Effekt hält bis in eine Tiefe von etwa 4 Metern an. Nur Kaimauern mit Tiefen von 5 Metern oder mehr sind vom „Kolk“ in der Regel nicht betroffen. Um den Erosionsprozess des Meeresbodens zu verlangsamen, kann man entweder: • eine breite horizontale „Bodensohle“ aus einem langlebigen Material (Be- ton, Stahl) bauen, oder • die Kaimauer „vom Meer weg“ in einem Winkel von 30°–45° neigen, um den Großteil der Wellenenergie vom Meeresboden weg nach oben umzu- lenken, oder • die glatte Wand durch eine komplexe Form ersetzen, die Wellenenergie effektiv ableitet. Der beste Ansatz ist, alle drei Maßnahmen gleichzeitig anzuwenden. Und außerdem eine automatische Verfüllung des Kolks mit Kieseln (Fels- blöcken) aus einem bodenlosen Gabionenkorb oder aus der Hinterfüllung hin- ter der Mauer vorzusehen. HYDRANTULA-Systeme auf Basis des U60-Jetty-Fittings verfügen über eine „Blockhaus“-Wand mit einer Neigung von 30° – wodurch die Belastung des Mee- resbodens durch Ableitung und Aufwärtsreflexion der Wellenenergie etwa um die Hälfte reduziert wird. Sie können den Kolk automatisch mit Kieseln aus der Hinterfüllung verfüllen und sind mit einer Bodensohle ausgestattet. Darüber hi- naus haben U60-Konstruktionen lange hintere Ausleger und eine vordere Sohle als Fußplatte, die ein Umkippen der Struktur ins Meer bei minimaler Wartung der Hinterfüllung verhindern. Die U60-Systeme ermöglichen auch die Installation von „Festmacherstan- gen“, um Kleinfahrzeuge in einem Abstand von bis zu 2 Metern von der Kaimau- er außerhalb der Zone stehender Vertikalwellen zu sichern. Die Fittings X6 (Cribbs) und G4 (Sea Gabbio) sind moderne Versionen von Konstruktionen, die ihre Stabilität durch effiziente Ableitung der Wellenener- gie „an den Felsen“ und automatische Verfüllung des Kolks mit Felsblöcken aus ihrer eigenen inneren Füllung behalten. Solche Systeme halten Brandungsbedingungen um ein Vielfaches länger stand als herkömmliche Kaimauern in flachen Gewässern. Und aufgrund ihrer enormen Masse sind sie weitgehend unempfindlich gegen Frost und Eisdrift. Sie können als Wellenbrecher und als untergetauchter Teil von Wänden in Nassbootsgaragen eingesetzt werden.
9 Die stationären Be- ton-Kielblöcke HY- DRANTULA W2 sind eine ausgezeichnete Möglichkeit, Wasser- fahrzeuge über dem Wasser zu lagern, wenn der Trockenla- gerplatz in der Ma- rina knapp ist. Sie können auch für das „Dauerliegen“ alter Yachten, Boote und Katamarane genutzt werden, die als sta- tionäre Seehütten dienen. In Kombina- tion mit X6 oder G4 lassen sich in malerischen Buchten ganze Cottagesied- lungen schaffen.
10 G4-Marinegabionen können als Buh- nen, Wellenbrecher, Küstenschutzele- mente oder kleine Molen eingesetzt werden. Mit einem außergewöhnlich geringen Leerge- wicht und einem enormen Gewicht im gefüllten Zus- tand mit Gestein sind sie die optimale Lösung für den Was- serbau in abgelege- nen Buchten.
HYDRANTULA-Systeme auf Basis des U60-Jetty-Fit- tings verfügen über eine „Blockhaus“-Wand mit ei- ner Neigung von 30° – wodurch die Belastung des Meeresbodens durch Ableitung und Aufwärtsreflexi- on der Wellenenergie etwa um die Hälfte reduziert wird. Sie können den Kolk automatisch mit Kieseln aus der Hinterfüllung verfüllen und sind mit einer Bodensohle ausgestattet. Darüber hinaus haben U60-Konstruktionen lange hintere Ausleger und eine vordere Sohle als Fußplatte, die ein Umkippen der Struktur ins Meer bei minimaler Wartung der Hinterfüllung verhindern. 11
Die Fittings X6 (Cribbs) und G4 (Sea Gabbio) sind moder- ne Versionen von Konstruktionen, die ihre Stabilität durch effiziente Ableitung der Wellenenergie „an den Felsen“ und automatische Verfüllung des Kolks mit Felsblöcken aus ihrer eigenen inne- ren Füllung behal- ten. Solche Systeme hal- ten Brandungsbedin- gungen um ein Viel- faches länger stand als herkömmliche Kaimauern in flachen Gewässern. Und aufgrund ihrer enormen Masse sind sie weitgehend unempfindlich gegen Frost und Eisdrift. Sie können als Wel- lenbrecher und als untergetauchter Teil von Wänden in Nass- bootsgaragen einge- setzt werden. 12
13 Der teuerste und nut- zloseste Teil einer Ma- rina ist die Mole. Die HYDRANTULA-Techno- logie kann die Mole in ein Erholungszentrum der Marina verwan- deln, in eine Promena- de durch die brechen- den Wellen. U45 – Ein System aus terrassierten Stüt- zmauern, das zum Schutz der Mole in Tiefen von bis zu 12 Metern eingesetzt wird und gleichzei- tig einen bequemen Zugang zum Wasser sowie das Anlegen von Kleinfahrzeugen ermöglicht. X11 – Ein Buh- nensystem, das es ermöglicht, Sand- strände schnell und „kostenlos“ wieder- herzustellen und zu erhalten oder künstli- che Strände in Tiefen von bis zu 3 Metern zu schaffen.
14 System „A“ – ein Fundament zum Wohnen über dem Wasser. Ausge- legt für Tiefen von bis zu 5 Metern. Funktioniert in Gezeitenzonen und in überschwemmungsgefährdeten Ge- bieten. Zuverlässig, frostbeständig und auf Jahrzehnte ausgelegt.
Y2 – eine Uferkonstruktion zum Zuwasserlassen von Jetskis (PWC) über Rollen. Y4 – eine Tiefwasserkon- struktion mit Längswagen zum Zuwasserlassen von kleinen Segelbooten und Jetskis. Einbautiefe bis zu 3 Meter. R3 – eine Konstruktion für Katamarane und Boote mit Schwert (Daggerboard). 15
Für die perfekte Seereise braucht es oft kein Ben- zin. Alles was man braucht, ist Mar- mor-Rindfleisch, Cognac und eine gute Gesellschaft von Freunden. Was man jedoch braucht, ist eine unsinkbare Yacht mit Sofas und ei- ner Feuerstelle. G1 – ein System für 1–2 Nassga- ragen, das in ge- schickten Händen nahtlos mit Sa- lons, Kabinen und Kombüsen ergänzt werden kann. V3 – ein System für 1–2 schwere Slipanlagen-Hebe- zeuge, die sich manchmal in eine ganze Villa auf dem Wasser ver- wandeln. 16
Die globale Erwärmung und der Meeresspiegelanstieg (SLR) setzen bis zu 25 % der Küsten in den USA und Japan dem Risiko von Erosion aus. Die derzeitigen Küstenschutzmethoden sind in der Regel unersch- winglich teuer und berauben die Küsten jeglichen Freizeitwerts. U45 – Ein System aus terrassierten Stützmauern, das in Tiefen von bis zu 12 Metern eingesetzt wird. Ge- währleistet einen bequemen Zugang zum Wasser und ermöglicht das Anlegen von Kleinfahrzeugen. X11 – Ein Buhnensystem, das es ermöglicht, Sandsträn- de schnell und „kostenlos“ wiederherzustellen und zu erhalten oder künstliche Strände (bis zu 3 Meter) zu schaffen. 17
Für die meisten Kunden beginnt die Bekanntschaft mit dem Wasserbau mit einem Steg. Die leichten Stegsysteme L1/L2 und C7 sind einfache und zuver- lässige Lösungen für Ihr erstes Wasserbauprojekt. 18
Ein Terras- senstrand ist der einfachste Weg, weißen Sand dorthin zu bringen, wo es ihn nie zu- vor gab. X32, X31 – ein einzigarti- ger Strand im „Fischschup- pen“- oder „Rauten“-Stil. 19
Was gibt es Schöneres, als in einer Hänge- matte am Meer zu faulenzen? Eine riesige Hängematte, die über den Wellen sch- webt! Die Serie P41/ P42/P43 – Hängematten direkt in der Brandung! 20
B61/B62 – eine Tiefwasser-Fit- ting-Familie, die sich für die Schaffung von marinen Fun- damenten für Pfahlbauten (Stelzenhäuser) und Bootslifte eignet. Kann auch auf regelmäßig überschwemm- ten Grundstüc- ken eingesetzt werden. Ein Bootslift ist der beste Weg, Ihre „Schwal- be“ (geliebtes Wasserfahr- zeug) vor Bio- fouling, Osmose, Beschädigungen und Korrosion zu schützen. 21
B61/B62 – eine Tiefwasser-Fit- ting-Familie, die sich für die Schaffung von marinen Fun- damenten für Pfahlbauten (Stelzenhäuser) und Bootslifte eignet. Kann auch auf regelmäßig überschwemm- ten Grundstüc- ken eingesetzt werden. Ein Bootslift ist der beste Weg, Ihre „Schwal- be“ (geliebtes Wasserfahr- zeug) vor Bio- fouling, Osmose, Beschädigungen und Korrosion zu schützen. 22
S3 und S4 – Rampen mit Querwagen zum Zuwasserlassen von großen Boo- ten und Yach- ten. Können als Duplex- und Tri- plexanlagen in- stalliert werden, auch in Uferent- fernung. Maxi- male Tiefe – 5 Meter. Eisbeständig. Können mit Be- triebsräumen, Meerestreppen und Hängemat- ten ausgestattet werden. 23
Meeresterrassen und -promenaden ermöglichen es, ein- zelne Wasserbauobjekte zu Seevillen zusammenzufügen. L1/L2 – ein System aus leichten Meeresterrassen mit in- tegrierten Hängematten (für Tiefen bis zu 2,5 Meter). C7 – ein System aus Meerespromenaden. K2 – Flachwasserpromenaden (Tiefe bis zu 1 Meter). 24
Die globale Erwärmung und der Meeresspiegelan- stieg (SLR) setzen bis zu 25 % der Küsten in den USA und Japan dem Risiko von Erosion aus. Die der- zeitigen Küstenschutzmethoden sind für private Auftraggeber unerschwinglich teuer und halten selten lange. U45 – Ein System aus terrassierten Stützmauern. M6 – Ein System aus Gabionen. 25
Mit zunehmender Wassertiefe am Bauort steigt auch der erforderliche Durchmesser der Pfähle für das Pfahlfeld überproportional an. Die Baukosten erhöhen sich quadratisch mit der Tiefe. HYDRANTU- LA bietet die optimale Lösung – einen „Pfahlwald“. Ein 3D-Betontragwerk, das einzelne Pfähle zu einer massiven Struktur verbindet. 26
Die HYDRANTULA-Technologie hat „inhärente“ Grenzen. Dennoch eignet sie sich für die Schaffung von soliden Festmacherwänden für Fluss- und kleine Seeschiffe in Tie- fen von bis zu 8 Metern. 27
Küstennahe „zerstreuende“ stationäre Wellen- brecher sind eine erschwingliche und effektive Möglichkeit, die Küstenerosion zu stoppen – und dabei eine ausreichende Wasserzirkulation aufrecht- zuerhalten. 28
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30 OPTIMALER UND ZULÄSSIGER SDR
31 LEICHTBAUWEISE / 3D-STEIFIGKEIT. Der entscheidende Vorteil von HYDRANTULA ist die extrem geringe Dichte der fertigen Strukturen – etwa 30 kg/m³ – kombiniert mit einer ausgezeichneten Elastizität des Baustoffs und einer hohen volumetrischen Steifigkeit der geschweißten 3D-Kunststoff-Tragwerke. Dies ermöglicht es, große monolithische Strukturen an Land zu montieren, sie mit Kränen anzuheben und ins Wasser zu setzen, wobei ihr Gewicht nach der Betonbefüllung um das 8- bis 10-fache zunimmt. Keine konkurrierende Technologie (außer Cribbs und Spundwand-Hin- terfüllung) bietet einen solchen Gewichtsunterschied. Deren Installation er- fordert sehr schwere Baumaschinen und einen guten Uferzugang. NAHTLOSE TECHNOLOGIE. Vor der Entwicklung von HYDRANTULA gab es so viele „einzigartige“ Technologien für den Wasserbau, wie es Arten von Was- serbauwerken gab. Wie HYDRANTULA konkurrieren diese Technolo- gien um die Aufmerksamkeit von Bauunternehmen oder größeren Auftragnehmern (B2B). Gleichzeitig beherrschen die Bauunternehmen selten das gesamte Spektrum der verfügbaren Technologien. Infolgedessen ist der eigentlich einheitliche Markt für privaten Wasserbau in zahlreiche künstliche Segmente zersplittert: • Der Markt für Spundwand- und Rammgeräte • Der Markt für Monteure von vorgefertigten Alumi- niumkonstruktionen (Stege, Bootslifte, Rampen und Schienengänge) • Der Markt für den hölzernen Wasserbau (Stege, Über- dachungen, Terrassen, Bootshäuser) • Der Markt für Schwergewichts-Stützmauern und Wasserbausteine (Rip Rap) • Der Markt für den Bau von Marinas, Betonpontons und Molenaufschüt- tungen • Der Markt für Uferbefestigungen und Küstenschutz (Tetrapoden, Buh- nen) Aus Verbrauchersicht bedeutet dies, dass man für die Umsetzung ei- nes umfassenden Wasserbauprojekts mehrere Auftragnehmer beauftragen muss (und Konflikte darüber klären muss, „wer das hätte machen sollen“ und „wer wofür verantwortlich ist“). Alternativ engagiert man einen G e n e r a l u n - ternehmer und bezahlt dessen Managementleistungen. Gleichzeitig wird jede sogenannte „Optimierung“ durch mehrere tech- nologische Lösungen durch die hohe Kapitalintensität dieser Geschäfte, teu-
32 re Logistik und hohe Gehälter zahlreicher spezialisierter Fachkräfte, die unter gefährlichen Bedingungen und bei schlechtem Wetter arbeiten, zunichte ge- macht. Aus Sicht der Bauunternehmen sind sie nicht Teil eines großen und lukrativen einheitlichen Marktes, sondern nur eines bestimmten Segments davon. Die Abdeckung des gesamten Marktes ist unmöglich – aufgrund der hohen Kapitalkosten für Baumaschinen und -geräte oder des Mangels an ent- sprechend qualifiziertem Personal. HYDRANTULA ist die einzige Technologie, die alle Segmente des priva- ten Wasserbaumarktes auf der Grundlage einheitlicher technologischer Lös- ungen, eines einzigen Materiallieferanten und eines einzigen Auftragnehmers „abdecken“ kann. Darüber hinaus benötigt der Auftragnehmer für alle Szenarien nur einen Satz preiswerter Werkzeuge und ein einziges Team. 1. Liste der konkurrierenden Technologien: 1.1 Schwimmende Betonpontons 1.2 Pfahlfelder (Stahl, Beton, Ortbeton, Holz) 1.3 Spundwand Larssen 1.4 Trammie (Ortbeton) 1.5 Fertigbeton (Tetrapoden, Schwergewichts-Stützmauern) 1.6 Vorgefertigte Aluminiumkonstruktionen (ausziehbare Stege und Bootslifte) 1.7 Marine Gabionen (Cribbs) 1.8 Wasserbausteine (Rip Rap) WARUM HYDRANTULA EINE DISRUPTIVE INNOVATION IST? 4.1 Im privaten Wasserbaumarkt dominieren noch immer Techno- logien, die den alten Griechen und mittelalterlichen Venezianern bekannt waren. Rammen [Vibrationsrammen] von Pfählen in weichen Meeresboden sowie Aufschüttungen und Fundamente aus Cribbs – riesigen Holzkästen, gefüllt mit großen Steinen (im Wesentlichen marine Gabionen). Es ist of- fensichtlich, dass es unmöglich ist, eine starke Marke um das Rammen von Holz- oder Stahlpfählen aufzubauen. Sowohl die Rohstoffe (Holz) als auch die Technologien lassen keinen Raum für Patente, Know-how oder Preis- vorteile. 4.2 Zu den neueren Technologien zählen Stahl- oder PVC-Spundwän- de. Aber Spundwände wurden bereits 1906 erfunden. Und technologisch ge- sehen sind sie einfach ein „Spundbohlen“-Profil mit Verriegelungen, die die Montage einer Ufermauer ermöglichen. In vielen Fällen ist das Rammen (oder Einspülen) von dicht an dicht stehenden hölzernen Pfahlreihen im- mer noch billiger.
33 4.3 Gemeinsame Merkmale des modernen privaten Wasserbaus sind: • Primitive Rohstoffe (Holz oder Stahlrohre). • Ein hoher Anteil der Baukosten entfällt auf Maschinenstunden von schwerem Gerät (das wochenlang ununterbrochen läuft) und auf qualifizierte Arbeitskräfte (Baggerführer, Kranführer, Fahrer für Lang- gütertransporte und Kapitäne von Pontons). • Hohe Kapitalinvestitionen für den Markteintritt (bis zu 200.000 $ pro Mannschaft). • Hohe Abhängigkeit der Arbeitsgeschwindigkeit von den Wetterbedin- gungen. • 95 % Anteil an „Nass“-Arbeiten – die nur vor Ort und über dem Wasser durchgeführt werden. • Ein großer Anteil an Materialverlusten, verursacht durch die Geologie des Meeresbodens und die Unmöglichkeit eines perfekten Zuschnitts. • Für 50 % der Gewässer gibt es eine ausgeprägte Saisonalität – Arbei- ten im Winter sind unmöglich. • Außerdem kann die Mannschaft nur in einem Radius von 100–150 km von ihrer „Basis“ aus arbeiten. • Die Nachbarn ertragen höllischen Lärm und Dieselabgase. Und die Konstruktion ist recht kurzlebig und wird bald Reparaturen benötigen. 4.4 All diese Faktoren machen eine effiziente Skalierung des Geschäfts unmöglich, da Skaleneffekte praktisch nicht vorhanden sind und es kei- nen Ort gibt, an dem überschüssige Arbeitskräfte im Winter untergebracht werden können. 4.5 Die HYDRANTULA-Technologie verändert die Methoden des pri- vaten Wasserbaus vollständig: • Mindestens 50 % der Arbeiten (und manchmal bis zu 90 %) werden in einer Werkstatt durchgeführt. • Winterarbeiten in der Werkstatt zur Herstellung von Halbzeugen – „auf Lager“ – sind möglich. • Halbzeuge und Fertigteile können mit Tiefladern über Tausende von Kilometern transportiert werden. • Die meisten Arbeiter können „von Grund auf“ innerhalb von 1 Wo- che ausgebildet werden. Sie benötigen keine Lizenzen für schwere Maschinen. • Der Einsatz von schwerem Gerät wird auf 1–2 Tage reduziert (d. h. um den Faktor 5–7). • Die anfängliche Kapitalinvestition für Werkzeuge kann auf 5.000 $ pro Mannschaft (Händler) reduziert werden. • Die Installationsarbeiten vor Ort sind praktisch geräuschlos. • Die Lebensdauer von HYDRANTULA-Konstruktionen beträgt bis zu 60 Jahre. • Der Abfall-/Schrottanteil beträgt nicht mehr als 10 %.
34 DISRUPTIVE INNOVATION: VERÄNDERUNGEN IM GESCHÄFT Vorher Hydrantula Hauptrohstoff? Lebensdauer? Hauptinvestition? Zumutbare Transportentfernung? Trockenarbeitsanteil %%? Eigenbau möglich? Installation laut? Beeinflusst die Bodenbeschaffenheit des Meeresbodens das Projekt? Beeinflusst das Wetter das Projekt? Beeinflusst die Meeresbodenneigung das Projekt? Gibt es eine Marke der verwendeten Rohstoffe? Ist ein Abbruch mit Pontonkran möglich? Wartungs- und Reparaturkostenanteil? Ponton-Einsatzzeit während der Installation? Einsatzzeit von Vibrationsramme + Bagger während der Installation? Kran-Einsatzzeit? Einsatzzeit von Betonpumpe + Fahrmischer? Einsatzzeit von Langgüter-Lkw? Handbücher, technischer Support, Beispielrechnung für den Heimwerker? Durchschnittsgewicht eines Einzelteils für die manuelle Handhabung? Endaussehen? Verlorener „Neuheits“-Vibe? Holz, Stahl, Aluminium 15–20 Jahre Ponton mit Kran und Außenbordmotor 1000 km 10 % Nein Sehr laut Sehr stark Sehr stark Nein Nein Nein 40–60 % 100 % 100 % 20 % Null 20 % Nicht verfügbar 55 kg 90 % abhängig vom Heimwerker Nach 2 Jahren – Korrosion oder Schimmel Beton + PE 60 Jahre Gemietete Werkstatt 4000 km 80–90 % Warum nicht? Nein Nein Fast nicht Ja Ja Ja 10 % 20 % bis Null Null 10 % 10 % 10 % bis Null Als Bausatz 18 kg 75 % abhängig von HYDRANTULA Nach 7 Jahren – bedeckt mit Muscheln, Algen
35 3 EBENEN DER INNOVATION Hydrantula, ein führendes Unternehmen im Be- reich Unterwasserbeton und privater Wasserbau, hat eine Reihe innovativer Produkte und avant- gardistischer Methoden für deren Anwendung entwickelt. Die Innovationen von Hydrantula lassen sich unterteilen in: 1.1 Eine beispiellos breite Produktpalette, ein- schließlich Produkten, die auf dem Markt völlig fe- hlen. 1.2 Innovationen auf Produktebene, die auf hohe Steifigkeit und geringes Gewicht der Struktur bei angemessenen Kosten, einfache Logistik der Komponenten sowie Kompatibilität mit Standardrohren, Bewehrung und Beton- pumpen abzielen. 1.3 Innovationen auf Strukturebene, die auf Skalierbarkeit, Vielseitigkeit, einfache und schnelle Montage, einfache Installation, mini- male Kosten für die Anmietung von Baugeräten und Pontons abzielen. Trockenarbeit (überwie- gend in der Werkstatt) und Unabhängigkeit von Wetterbedingungen. Die Möglichkeit, Hy- drantula unter „wil- den“ Feldbedingungen zu installieren. 1.4 Innovationen auf der Ebene eines schwimmen- den Dorfes oder einer Bootsgenossenschaft. Innovationen bei Fittingen: 2.1 Camlock / Groove Lock – ein halbdichter Ver- binder am Hydrantula-Fitting zum Einpressen von Beton unter Druck „von unten nach oben“ in Hy- drantula-Strukturen, mechanisch kompatibel mit GrooveLock- oder Camlock-Standards. 2.2 Anti-Bell – eine Manschettenkonstruktion am Fitting mit einer cha- rakteristischen stufenartigen Verjüngung am Ende. Ermöglicht es, ein Rohr gleichen Durchmessers entweder stumpf zu verschweißen (am schmalen
36 Ende der Manschette) oder in der weiteren Muffe durch Schweißen der Verbindung mit einem manuellen Extru- der zu befestigen. Die Muffe wird mit einer Lochsäge aufgebohrt – dies ermöglicht ein einfaches Entfernen des Manschettenendes. Bietet die stärkste Befestigung eines Rohrträgers zwischen zwei Anti-Bell-Manschetten. 2.3 Binäre Muffe – eine binäre Düse – eine patentierte Konstrukti- on zum Verbinden eines Rohres mit dem Hydrantula-Fit- ting, gekennzeichnet durch beliebige Höhen- und Azi- mutwinkel relativ zur Äquatorebene des Fittings (beim Kunststoffspritzgießen) und die Möglichkeit, die Düse vor Ort durch Aufbohren mit einer Lochsäge zu „aktivie- ren“. 2.4 Side Offset – seitliche Verset- zung der Achsen koaxialer Muffen oder binärer Düsen relativ zum ge- ometrischen Zentrum des 3D-Trag- werksknotens – zur durchgehenden (spießartigen) Installation eines gesamten Rohrträgers und zur kom- pakten Bauweise des Fittings. 2.5 Schweißverbindungen – die Verwendung von Stan- dard-Installationsmethoden für HDPE-Rohrleitungen – Schweißen – ermöglichte es, die Entwicklung spezieller Werkzeuge oder spezieller Schulun- gen für Arbeiter zu vermeiden. Standardausrüstung bie- tet hervorragende Verbindungsfestigkeit und Ästhetik bei minimalem Zeit- und Kostenaufwand. 2.6 Composite / Cable pull-up – Düsen für die In- stallation von Zugstangen aus „blankem“ Verbundbe- wehrungsstahl 16–40 mm (nicht in Beton), die nur auf Zug arbeiten (als Abspannungen). Strukturell ähnlich den binären Rohrdüsen. Bieten eine hohe volumetrische Steifigkeit der Struktur bei minimalem zusät- zlichem Gewicht und Kosten. Ka- belabspannbefestigungen – originelle Knotenpunkte zur Befestigung von Edelstahlkabelabspannungen (3–5 mm), um die erforderliche Steifigkeit der leeren Schal- ung während des Transports und der Installation vor Ort im Wasserbereich zu gewährleisten. Strukturelle Innovationen:
37 3.1 Knoten-Träger-3D-Rahmen – eine Methode zur Herstellung von Schalungen für 3D-Betontragwerke un- ter Verwendung von Standard-Rohrleitungsrohren als Träger und Fittingen mit 5–16 Düsen patentierter Bau- weise als Tragwerksknoten. 3.2 Spießrohr / Koaxiale Muffe 3.3 Buildability – die Konstruktion von Hydrantula-Strukturen, optimiert für die bequeme Montage des 3D-Tragwerks aus Fittingen mit mehr als 5 nicht-koaxialen Düsen (manchmal bis zu 16 Düsen). Im Rahmen traditioneller Methoden der Polyethylen- oder Rohrleitungsinstallation ist dies absolut unerreichbar. 3.4 Nassbetonieren – eine Methode zum Betonieren in gefluteter Schalung durch Verdrängung von Wasser „von unten nach oben“. 3.5 Integrierter Ponton – eine Methode zur Lieferung und/oder Instal- lation von Hydrantula-Strukturen vor Ort, basierend auf dem garantierten Auftrieb des 3D-Tragwerks, der durch die Befestigung von blauen 217-l-Fäs- sern in speziellen F200-Haltern erreicht wird. 3.6 Schlauchbetonleiter – die Verwendung von Hochdruckschläuchen (bis zu 18 bar) mit einem Durch- messer von 150 mm und einer Länge von bis zu 40 Me- tern als Einweg-Unterwasserbetonleitungen. 3.7 Druckabwasser / Gleichstrom / Trinkwasserversorgung 3.8 Gerahmte Stapelwand – eine Methode zur Herstellung einer Unterwasserwand aus ei- nem Bündel horizontaler HDPE-Rohre (=Schläuche), die in mehreren Rahmen einer dreidimensionalen Struktur fest fixiert sind. Ermöglicht die Verwendung langer Rohr- längen selbst in niedrigen Meeresterrassen. 3.9 Verteiler – Fittinge für das „zentralisierte“ Beto- nieren mehrerer horizontaler Rohre aus einem Bündel (in einer Ufermauer). Bieten auch eine hermetische Ab- dichtung der Rohrenden und die Schaffung von rechten Winkeln in Wänden. 3.10 Fitting-System – eine innovative Metho- de zur Herstellung von 3D-Tragwerken aus runden Rohren mit Durchmessern größer als 5”. Der Ersatz von
38 „Rohr-zu-Rohr“-Verbindungen in der Struktur durch „Rohr-zu-Fitting“-Verbindungen macht es möglich, die arbeitsintensive Anpassung der Rohrendformen vollständig zu eliminieren und die erforderliche Schnittgenauigkeit erheblich zu reduzieren. Innovative Formate: 4.1 DUNE – eine Methode zum Küstenschutz und zur Wiederherstellung von Sandstränden mit terrassier- ten Ufermauern. 4.2 Zero Line – eine Methode zur Platzierung von Liegeplätzen für Kleinfahrzeuge und Feriendörfern im Flachwasser, ohne Einkaufszentrum, unter Erhalt des öf- fentlichen Zugangs zum Ufer und einer normalen Was- serzirkulation in der Bucht. 4.3 SeaVillage – ein kompaktes, erholungs- und sportorientiertes Dorf in der Null-Linie, kombiniert mit einem Campingplatz und kollektiven Lie- geplätzen für Kleinfahrzeuge [eine Mischung aus Troc- ken- und Nassliegeplätzen]. 4.4 BoatCondo – Strukturen für die Trockenlagerung von zwei oder mehr Booten über dem Wasser. Durch die gemeinsame Lagerung werden 30–50 % an Fittingen und Rohren eingespart (Effekt der ge- meinsamen Wände) bei gleichzeitiger Einsparung der benötigten Wasserfläche. Die Produktpalette umfasst neben traditionellen Branchenangeboten: 5.1 Terrassierte Stützmauern 5.2 Terrassenstrände 5.3 Marine Gabionen 5.4 Seebrücken 5.5 Bootsgenossenschaften (Boat Condo) 5.6 Nassgaragen 5.7 Tiefwasserrampen (Boat Ramp) 5.8 Seecamping 5.9 Radlifte
39 DER WERT DER HYDRANTULA- TECHNOLOGIE FÜR DEN VERBRAUCHER UND DIE GESELLSCHAFT 7.1 In den meisten Ländern der Welt (mit Ausnahme Finnlands, der Ostküste der USA, einiger Länder am Persischen Golf und der Inselstaaten Ozeaniens) gelten die Küstenlinie und das Meer als knappe Ressource, de- ren Entwicklung den Interessen der Gesellschaft und dem Allgemeinwohl untergeordnet werden muss – nicht nur privaten Interessen. Über erhe- bliche finanzielle Mittel zu verfügen, bedeutet noch nicht, die Küstenlinie nach eigenem Geschmack und Ermessen entwickeln zu können. Und alle historisch gewachsenen Buchten und Marinas werden regelmäßig von po- litischen und Umweltaktivisten kritisiert und hinterfragt. 7.2 Der Wert der HYDRANTU- LA-Technologie liegt darin, dass sie es ermöglicht, das Freizeitpotenzi- al eines Gewässers zu verdoppeln, indem die Küstenlinie in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten bleibt und Wasserbauwerke 25–70 Meter ins Meer hinaus verlängert werden, einschließlich in Tiefen, die zum Schwimmen ungeeignet sind. Gleichzeitig behindern diese Strukturen nicht die normale Was- serzirkulation und führen nicht zur Staunässe im Wasserbereich. 7.3 Und Buchten, denen brei- te natürliche Sandstrände fehlen, können in terrassierte Strände und Promenaden verwandelt werden. 7.4 HYDRANTULA ermöglicht die Schaffung von Marina-Ein- kaufszentren, die sich für Erholung und Handel eignen, anstatt für Hin- dernisparcours aus Tetrapoden. Und es ermöglicht die Schaffung von kollektiven (genossenschaftlichen) geschützten Liegeplätzen für Kleinfahrzeuge, die kein spezielles Einkaufs- zentrum (Rampen und Bootslifte) erfordern. 7.5 Darüber hinaus können HYDRANTULA-Wasserbauwerke leicht demontiert werden. Und der Bau ist praktisch geräuschlos. 7.6 Eine der Hauptschwierigkeiten beim Bau in flachen Gewässern
40 ist die Aufrechterhaltung des Gleichge- wichts der Bodensedimente. Der Bau fast jeder „durchgehenden“ Struktur führt entweder zur Bildung von Dünen (Akkretion) aus Sand und feinem Kies oder umgekehrt zur Erosion des Mee- resbodens (und oft beides gleichzeitig). Infolgedessen sinkt die Struktur langs- am in die Bodensedimente ein, oder ihr Fundament liegt frei und hängt ohne feste Unterstützung. Wir haben es ge- schafft, ein stabiles Gleichgewicht zu finden. All diese Merkmale machen HY- DRANTULA zu einer äußerst attrakti- ven, sozial und ökologisch verantwor- tungsvollen Wasserbautechnologie. WERT FÜR HÄNDLER, AUFTRAGNEHMER, VERTRIEBSPARTNER, ARCHITEKTEN UND EINZELHANDELSKETTEN: 8.1 Im Gegensatz zur überwiegenden Mehrheit alternativer Techno- logien haben unsere Produkte einen markanten, unverwechselbaren Stil, der mit nichts anderem verwechselt werden kann. Eine lebendige Farbpa- lette im Stil von M&Ms oder Lego – hebt uns deutlich von der Masse mo- nochromer (schwarzer oder weißer) Baumaterialien ab. 8.2 Im Gegensatz zu alternativen Technologien, von denen die meis- ten aus dem frühen oder mittleren 20. Jahrhundert stammen, ist unsere Technologie neu und durch aktuelle in- ternationale Patente geschützt. 8.3 Im Gegensatz zu den meisten bekannten Methoden des Wasserbaus können wir eine fertige Struktur oder ein Halbzeug mit einem 60–70 %igen Fertigstellungsgrad – ganzjährig in der Werkstatt – montieren und über große Entfernungen transportieren. Wir sind fast unabhängig von den Launen des Wetters und der Verfügbarkeit zivilisa- torischer Annehmlichkeiten am Instal- lationsort.
41 8.4 Unsere Schalung hat viele Wettbewerbsvorteile gegenüber herkömmlichen Technologien und erweitert das „Reich des Möglichen“ für den preisbewussten privaten Wasserbau. 8.5 Eine ganze Reihe von Produkten der Serien H2, H5 und H6 sind mit den bestehenden Technologien schlichtweg nicht realisierbar. 8.6 Unsere Technologie beinhaltet keine Verschmutzung des Wasser- bereichs mit Zinkionen und Schwermetallen, toxischen Imprägnierungen oder karzinogenen Antifouling-Mitteln. UNEBENER MEERESBODEN HYDRANTULA-Systeme sind in der Tat sehr einfach zu montieren. Das Schwierigste ist es, einen ebenen Meeresboden für ihre Installation zu finden oder zu schaffen. Da alle HYDRANTULA-Systeme geometrisch re- gelmäßige 3D-Tragwerke sind, benötigen sie einen ebenen Meeresboden, um „gerade“ zu stehen. Wenn Sie über ein ausreichend großes Wasserareal verfügen, emp- fehlen wir Ihnen, nach einem relativ flachen Bereich zu suchen, der mit einem Wasserstrahl-Bagger (Hydrojet) perfektioniert werden kann. Manch- mal reicht es aus, einfach einen Abschnitt des Wasserbereichs 3–5 Meter weiter von der Wasserlinie entfernt in Betracht zu ziehen, wo der Meeres- boden in der Regel viel flacher ist. Wenn das gesamte Wasserareal eine ausgeprägte, gleichmäßige Nei- gung aufweist, kann diese Krümmung durch vertikale Stützen direkt unter dem Deck oder ganz unten (unterhalb der unteren Ebene des Tragwerks) ausgeglichen werden. Wenn Sie einen Ponton mit Grundankern oder einen Bagger mit ei- nem „Tiefgreifarm“-Löffel mieten können, können Sie unmittelbar vor der Installation der Struktur einfach ein perfekt ebenes Fundament ausheben. Das Fundament wird bei Stürmen unweigerlich aufgefüllt, aber die Struk- tur steht dann bereits gerade. Manchmal wird die Situation durch ein oder zwei große Felsblöcke auf dem Meeresboden beeinträchtigt. Diese können mit einem Kran oder Bulldozer mit einem Stahlkabelnetz „gefischt“ und außerhalb der Baustelle oder sogar an Land gezogen werden. Es können Schraubpfähle verwendet werden, die in die tragenden Stützen von HYDRANTULA getrieben werden, um in der Luft hängende Stützen (Durchhänge) zu fixieren.
42 Kleine Durchhänge können durch das Platzieren von Pflastersteinen unter den tragenden Stützen ausgeglichen werden. Zusammenfassend lässt sich sagen: In den meisten Fällen können Unregelmäßigkeiten des Meeresbodens behoben werden, oder es lässt sich sofort ein guter Abschnitt des Meeresbodens finden. Es gibt jedoch sicherlich Bereiche des Meeresbodens, in denen die Installation von HY- DRANTULA keine gute Idee ist und andere Optionen in Betracht gezogen werden sollten. Daher empfehlen wir, vor dem Kauf von HYDRANTULA zu- mindest eine grobe Vorstellung von den Meeresbodenbedingungen zu ha- ben. ANWENDBARKEIT In den HYDRANTULA-Broschüren haben bestimmte Fittings einen vorgegebenen „Verwendungszweck“ für Stege, terrassierte Uferbefesti- gungen und Bootslifte. Natürlich erlauben die menschliche Vorstellungskraft und der Ein- fallsreichtum, sie auch für andere Zwecke zu nutzen – landwirtschaftliche Strukturen, Fußgängerbrücken, Schaukeln oder kleine architektonische Formen. Bitte beachten Sie, dass HYDRANTULA keine Beratung oder Garan- tien hinsichtlich der Möglichkeit ihrer Verwendung in alternativen Funktio- nen übernimmt. Und wir haben keinerlei Gewissheit über die Sicherheit und Vernün- ftigkeit solcher Experimente oder deren Folgen für das Eigentum, das Le- ben und die Gesundheit sowohl der Bauherren als auch der Nutzer dieser „improvisierten“ Strukturen. Wenn Sie über eine ingenieurwissenschaftliche Ausbildung und aus- reichend Erfahrung im Betonbau verfügen, können Sie (aber auch das ist nicht sicher!) alle Konsequenzen Ihres Handelns richtig vorhersehen; an- dernfalls sollten Sie auf jeden Fall besser kein Risiko eingehen. In unserer Planung haben wir gemäßigte Wasserbereiche vorausge- setzt – eine nicht zufrierende Meeresbucht oder einen zufrierenden See. Unsere Strukturen wurden nicht für den Einsatz in der Arktis, in von Eisber- gen, Hurrikanen, Tsunamis oder Tornados betroffenen Gebieten getestet und sind nicht dafür ausgelegt. Auch nicht für Wasserbereiche mit sehr hohem Wellengang, starken Strömungen oder einem Überfluss an großen Treibgut. Richtig gegossener bewehrter Marinebeton ist ein starkes, langlebiges Ma- terial; dennoch schließen wir nicht aus, dass unsere Strukturen in Wasser- bereichen mit extremen Wasser- oder Eisbedingungen nutzlos, nicht aus- reichend stabil oder sogar gefährlich in der Anwendung sein könnten. Bei der Entscheidung für den Kauf von HYDRANTULA lassen Sie sich bitte von gesundem Menschenverstand, der Erfahrung Ihrer Nachbarn auf dem Wasser, ausreichend genauen technischen Berechnungen und den Bera- tungen durch HYDRANTULA-Spezialisten leiten.
43 GEWERBLICHE ENDANWENDER
44 PRIORITÄRE MÄRKTE
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ANNIVERSARY OF UNICORN ANNIVERSARY OF UNICORN 44TH TH 11 Why HYDRANTULA Why HYDRANTULA Is a Breakthrough — Is a Breakthrough — and and Why It’s Only Appearing Now? Why It’s Only Appearing Now? HYDRANTULA permanent formwork competes directly with multiple established shoreline and marine construction methods—piles, retaining walls, sheet piling, concrete pontoons, and aluminum deck structures. What makes it different? HYDRANTULA dramatically lowers the cost and complexity of building 3D marine concrete frames, bringing them out of the realm of oil & gas megaprojects and into reach for mid-sized developers, marinas, and residential coastal construction. So why hasn’t this «obvious» solution been around for decades? Because it wasn’t obvious—until now. Let’s figure it out. 1 1 FAQ FAQ H ydrantula is the only low-cost 3D marine concrete frame technology. Unlike piles, up to 35% of all work can be done inside workshop. And about 90% of the total work is dry. And are carried out on shore without involving heavy machinery or barges. Hydrantula installation is virtually silent and less susceptible to the vagaries of the weather. Hydrantula is almost insensitive to the type of bottom soil. 1. What are we selling? HYDRANTULA develops, manufactures and sells permanent [non-removable] formwork for casting concrete underwater or in the tide zone. The ready-to-cast concrete formwork consists of original connecting elements [fittings or nodes] and beams made of regular HDPE plumbing pipes. 2. What exactly are you selling and what will need to buy separately? *We sell technology. In a narrow sense, we only sell fittings = connecting nodes of the 3D frame. Beams are made from standard plumbing pipes; sea concrete, rebar and microfiber are also widely available mass products and purchased locally HYDRANTULA FITTING CATALOGUE 2025 WHERE DOES HYDRANTULA HAVE NO ANY PRACTICAL ALTERNATIVES? US ONE JUMP TO PARADISE nnovative ermanent nderwater ormwork hydrantula.com sales@hydrantula.com 38160 Fox Run Drive Solon OH, 44139 USA One Jump to Paradise One Jump to Paradise OCEANFRONT HOUSE OWNERSHIP GUIDE PROJECT: HYDRANTULA INVESTOR MEMORANDUM ONE JUMP TO PARADISE nnovative ermanent nderwater ormwork CORPORATE SUSTAINABLE 1.Технология HYDRANTULA разработана с учетом мак- симально возможного сокращения доли «мокрых» ра- бот - забивания свай в морское дно, работ с барж, сва- рочных и монтажных работ над водой; водолазных работ и тп. Эти категории работ всегда несут повышенные риски для работни- ков. Требуют более высокой квалификации и дисциплины. 2.В отличие от других видов морских строительных тех- нологий - отсутствует «прочная» связь строительной конструкции с дном - она «просто стоит» на дне. Конструкцию технически можно убрать целиком, не раз- рушая (хоть это и дорого). Как известно, одна из главных сложностей в морском строительстве - невозможность или невероятная трудоемкость сноса устаревших или износившихся морских конструкций, путем их разрушения на https://tinyurl.com/UNICOR4 https://tinyurl.com/HydCAT https://tinyurl.com/H-GOLD https://tinyurl.com/HYD250 https://tinyurl.com/HydART https://tinyurl.com/H-SARK https://tinyurl.com/H-FREEZ https://tinyurl.com/HYCORE https://tinyurl.com/HydASS https://tinyurl.com/H-OCEAN https://tinyurl.com/H-MEMO https://tinyurl.com/HydFAQ https://tinyurl.com/HydBRZ https://tinyurl.com/H-MEDAL https://tinyurl.com/H-SUST
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